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Pau
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata
Pau cite-ref-1[1] (okzitanisch , baskisch Paue) ist eine Stadt in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine und mit 80.441 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) die gröĂte Stadt im DĂ©partement PyrĂ©nĂ©es-Atlantiques und die viertgröĂte Stadt der Region. Die Stadt ist Sitz der PrĂ€fektur des DĂ©partements. Die PrĂ€fektur verwaltet auch das Arrondissement Pau. Sie ist Hauptort (französisch chef-lieu) der Kantone Pau-1, Pau-2 und Pau-3 und Pau-4. Bis zu deren Auflösung 2015 war sie bereits Hauptort der Kantone Jurançon, Pau-Centre, Pau-Est, Pau-Nord, Pau-Ouest und Pau-Sud. 2017 wurde Pau der Ehrentitel âReformationsstadt Europasâ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.cite-ref-reformation-2-0[2]
Contents
âą Lage und Klima
âą Verkehr
âą Bildung
âą Geschichte
âą Motorsport
âą Tour de France
âą Pferdesport
âą Vereine
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Lage und Klima
Die Stadt Pau liegt am Fluss Gave de Pau im sĂŒdwestlichen PyrenĂ€envorland gut 215 km sĂŒdlich von Bordeaux bzw. ca. 195 km sĂŒdwestlich von Toulouse in einer Höhe von ca. 215 m. Die sĂŒdlichen und westlichen Vororte sind selbststĂ€ndige Gemeinden, die gröĂte davon ist Jurançon.
Der Wallfahrtsort Lourdes befindet sich ca. 58 Kilometer sĂŒdöstlich.
Das Klima ist gemĂ€Ăigt, Regen (ca. 885 mm/Jahr) fĂ€llt ĂŒbers Jahr verteilt.cite-ref-3[3]
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | 1800 | 1851 | 1901 | 1954 | 1999 | 2016 | 2021 | | | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 8.465 | 16.196 | 34.268 | 48.320 | 78.732 | 77.251 | 77.066 | | | |
| Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] | Quelle: INSEE [ 4 ] |
Die Mechanisierung der Landwirtschaft und die Aufgabe von bĂ€uerlichen Kleinbetrieben fĂŒhrte im 20. Jahrhundert zu einer Landflucht. Inzwischen nimmt die Nachbarstadt Lescar einen GroĂteil der Zuwanderer auf.
Verkehr
Pau ist an das französische Hochgeschwindigkeitsnetz des TGV angebunden. Es existieren Schnellverkehrsverbindungen Richtung Bayonne und Dax (weiter ĂŒber Bordeaux nach Paris) sowie Tarbes (und weiter nach Toulouse). AuĂerdem fahren seit 2011 wieder NahverkehrszĂŒge nach Oloron-Sainte-Marie (auf der ab 1970/1980 stillgelegten Bahnstrecke PauâCanfranc); seit Juli 2016 wurde die Bahnstrecke wieder bis Bedous in Betrieb genommen â eine VerlĂ€ngerung auf der derzeit stillgelegten Strecke bis Canfranc (Spanien) ist geplant.
Bildung
Pau hat eine lange Tradition als UniversitĂ€tsstadt. Die erste UniversitĂ€t wurde im Jahre 1722 gegrĂŒndet. Heute besitzt sie eine interdisziplinĂ€re UniversitĂ€t (Recht, Wirtschaft, Naturwissenschaft und Humanwissenschaft), zwei IUT (Institut Universitaire de Technologie), ein IAE (Institut dâAdministration dâEntreprise) und eine Handelsschule (Ăcole supĂ©rieure de commerce de Pau).
Geschichte
Pau verdankt seinen Ursprung einer von einem Grafen von BĂ©arn wohl Anfang des 11. Jahrhunderts angelegten Burg, die in der zweiten HĂ€lfte des 14. Jahrhunderts durch Gaston III. von Foix-BĂ©arn erweitert und verstĂ€rkt wurde. Hierdurch steigerte sich der Status des Ortes, und die Vizegrafen von BĂ©arn hielten sich hier hĂ€ufig auf.cite-ref-britannica-6-0[6] Zwecks der Ansiedlung von weiterer Bevölkerung in Pau erklĂ€rte Gaston IV. von BĂ©arn-Foix 1464, hier seine Residenz aufschlagen zu wollen. 1464 erteilte er dem Ort das Marktrecht und setzte Juraten ein. Er erlaubte den Juraten unter der Bedingung, dass sie den Ort mit Mauern umgĂ€ben und eine Kirche erbauten, durch ein Patent vom 19. MĂ€rz 1468, eine Abgabe auf Wein und andere in Pau gehandelte GĂŒter zu erheben. Die Mauern wurden nur halb, die Kirche aber 1473 ganz vollendet, sodass sie vom Bischof von Lescar, der dabei sich und seinen Nachfolgern das Besetzungsrecht ausmachte, eingeweiht werden konnte.cite-ref-ersch-gruber-3-13-453-7-0[7]
GröĂere Bedeutung erlangte Pau durch den Umstand, dass seine Herren, die Vizegrafen von BĂ©arn, mit François PhĂ©bus, dem Enkel Gastons IV., 1479 auch Könige von Navarra wurden. Nun nahm die Bevölkerung bald so zu, dass Jean dâAlbret und seine Gemahlin Katharina durch ein Patent vom 4. November 1502 den Ort zur Stadt erhoben. Nach der Eroberung des sĂŒdlich der PyrenĂ€en gelegenes Teils Navarras durch Ferdinand den Katholischen verlegten die von dort vertriebenen Vizegrafen von BĂ©arn 1512 ihre Residenz von Pamplona nach Pau. Die Stadt blieb nun bis 1589 deren Regierungssitz und wurde nach und nach Sitz eines souverĂ€nen Rats, eines Parlaments und einer MĂŒnzstĂ€tte. Auch lieĂen sich hier bald Jesuiten sowie andere Mönchs- und Nonnenorden nieder.cite-ref-ersch-gruber-3-13-453-7-1[7]cite-ref-britannica-6-1[6] Besondere Bedeutung gewann Pau seit 1527 als Residenz der geistreichen hugenottenfreundlichen Margarete von Navarra. Ihre Tochter Jeanne dâAlbret brachte im Dezember 1553 in Pau den spĂ€teren französischen König Heinrich IV. zur Welt.cite-ref-brockhaus-8-0[8]cite-ref-britannica-6-2[6]
Catherine de Bourbon, die Schwester Heinrichs IV., hielt in Pau Hof, als sie BĂ©arn im Namen ihres Bruders regierte. In den Religionskriegen hatte Pau allerdings viel zu leiden. 1620 kam es durch Ludwig XIII. an die französische KrondomĂ€ne.cite-ref-brockhaus-8-1[8]cite-ref-britannica-6-3[6] Die 1722 hier gestiftete UniversitĂ€t hatte fĂŒnf Professoren, die das kanonische, Zivil- und französisches Recht sowie die schönen Wissenschaften lehrten. Sie wurde nach der Französischen Revolution aufgehoben, und auch die 1721 gegrĂŒndete Akademie der Wissenschaft und KĂŒnste ging spĂ€ter ein. In der Folge der Februarrevolution 1848 wurde der gefangene Abd el-Kader am 23. April 1848 aus dem Fort Lamalgue bei Paris nach dem Schloss von Pau gebracht, in dem er nun lĂ€ngere Zeit mit seiner Familie wohnte.cite-ref-9[9]
Als sich Frankreich im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung befand, formierte sich die RĂ©sistance. In Pau bestand der Maquis mehrheitlich aus Spaniern. Sie waren nach dem Ende der Zweiten Spanischen Republik nach Frankreich gekommen und kampferprobt. Im Oktober 1944 war Pau befreit. Die Flagge ihrer Republik in rot, gelb und purpur flatterte ĂŒber der Zentrale, dem Hotel Bristol, und sie planten die Befreiung Spaniens vom Franquismus. Die Provisorische Regierung der Französischen Republik musste Truppen an die SĂŒdgrenze verlegen, um die Ausweitung des Konflikts zu verhindern.cite-ref-10[10]
SehenswĂŒrdigkeiten
âą Der Boulevard des PyrĂ©nĂ©es, am SĂŒdrand der hochgelegenen Innenstadt, bietet einen Panoramablick auf den Kamm der PyrenĂ€en.
âą Das Schloss Pau im Zentrum der Altstadt wurde im Mittelalter gegrĂŒndet und ist der Geburtsort von Heinrich IV.
⹠Das Musée des beaux-arts de Pau befindet sich in einem GebÀude im Stil des Art déco aus dem Jahr 1931. Als stÀdtisches Museum zeigt es Kunst aus Europa, mit einem Schwerpunkt auf französischen GemÀlden des 19. Jahrhunderts.
⹠Das Musée Bernadotte prÀsentiert die Geschichte der Dynastie der Bernadottes und des in Pau geborenen Jean Baptiste Bernadotte, des spÀteren Königs Karl XIV. Johann von Schweden.cite-ref-11[11]
Sport und Veranstaltungen
Motorsport
Die Stadt Pau ist fĂŒr ihre jĂ€hrlich stattfindenden Motorsportveranstaltungen berĂŒhmt. Ăhnlich wie in Monaco und Macau wird dabei seit 1933 fĂŒr den Grand Prix de Pau ein enger Stadtkurs (Circuit de Pau-Ville) zwischen den HĂ€usern befahren. Bereits 1930 wurde auf dem knapp 16 km langen, um Pau herumgefĂŒhrten Grand Circuit permanent de Paucite-ref-12[12], der aus speziell fĂŒr die Rennen abgesperrten LandstraĂen bestand, der GroĂe Preis von Frankreich fĂŒr Automobile und der GroĂe Preis der U.M.F. fĂŒr MotorrĂ€der veranstaltet.
Bis 1963 wurden elf Formel-1-Rennen ausgetragen, die jedoch nicht zur Weltmeisterschaft zÀhlten. Danach fanden bis 1998 hier Rennen der Formel 2 beziehungsweise der Internationalen Formel-3000-Meisterschaft statt. Seit 1999 werden auf dieser Rennstrecke internationale LÀufe der Formel 3 ausgetragen. Als erfolgreichster Fahrer in Pau gilt Jim Clark, der den Grand Prix de Pau jeweils zweimal in der Formel 1 und der Formel 2 gewann.
Tour de France
â
Hauptartikel
:
Liste der Etappenorte der Tour de France
Pau gehört wegen der NĂ€he zu den PyrenĂ€enpĂ€ssen sehr hĂ€ufig zu den EtappenstĂ€dten der Tour de France. Bisher war die Stadt jeweils ĂŒber 60-mal Ziel- oder Startort einer Etappe. Damit steht Pau in der Liste der hĂ€ufigsten TourstĂ€dte nach Paris und Bordeaux an dritter Stelle.
Pferdesport
Die Ătoiles de Pau zĂ€hlen zu den sechs wichtigsten Turnieren im Vielseitigkeitsreiten weltweit.
Eine der Ă€ltesten französischen Meuten, die Schleppjagden durchfĂŒhrt, ist die 1842 gegrĂŒndete Pau Hunt.cite-ref-13[13] Die Pau Hunt geht auf den 1828 gegrĂŒndeten Cercle Anglais zurĂŒck, einen Gentlemenâs Club in Pau, zu dem auch ein Polo Clubcite-ref-14[14] und der Golf Clubcite-ref-15[15] gehörten.
Zudem gibt es in Pau die berĂŒhmte, 1842 eröffnete Galopprennbahn Hippodrome de Pont-Long. Ăber das Jahr verteilt, ĂŒberwiegend im Winterhalbjahr, werden dort rund 30 Renntage fĂŒr Flach- und Hindernisrennen veranstaltet.cite-ref-16[16] Auch die Rennbahn war mit dem Cercle Anglais verbunden.cite-ref-17[17]
Vereine
Mit Ălan BĂ©arnais Pau-Orthez stellt die Stadt einen der wichtigsten französischen Basketballvereine. Insgesamt wurde die Mannschaft neunmal französischer Meister und holte sechs Pokaltitel. ZusĂ€tzlich konnte das Team 1984 den KoraÄ-Cup gewinnen, einen ehemaligen Europapokaltitel.
Ein weiterer bekannter Sportverein ist die Section Paloise. Deren Rugby-Union-Mannschaft ist in der höchsten französischen Profiliga Top 14 vertreten. Und im FuĂball vertritt der FC Pau die Stadt, ist ĂŒber die Zugehörigkeit zur zweiten Liga aber bisher nicht hinausgekommen.
Neu ist 2005 eine groĂe Pelota-Anlage hinzugekommen.
Persönlichkeiten
âą Pierre von Foix der JĂŒngere (1449â1490), Bischof von Aire, Bischof von Vannes und Erzbischof von Palermo, Kardinal
âą Jeanne dâAlbret (1528â1572), Königin von Navarra
âą Heinrich IV. (1553â1610), König von Frankreich und Navarra
âą Jean-Baptiste Bernadotte (1763â1844), als Karl XIV. Johann König von Schweden (1818â1844)
âą Guillaume Latrille de Lorencez (1772â1855), General
âą Laurent dâAbbadie (1776â1851), Politiker
âą Vastin Lespy (1817â1897), Okzitanist, Grammatiker und Lexikograf
âą Louis Lafferre (1861â1929), Politiker und Freimaurer
âą Henri Dabadie (1867â1949), Landschaftsmaler
âą Paul-Jean Toulet (1867â1920), Dichter und Schriftsteller
âą Auguste Brun (1881â1961), Romanist und Provenzalist
âą Pierre Cami (1884â1958), Schriftsteller und Humorist
âą RenĂ© LĂ©onard (1889â1965), Automobilrennfahrer
âą Marguerite Broquedis (1893â1983), Tennisspielerin
âą Jean Batmale (1895â1973), FuĂballspieler
âą Henri Pellizza (1920â2001), Tennis- und Badmintonspieler
âą Yvon Bourges (1921â2009), Politiker, Gouverneur von Obervolta, Handelsminister und Verteidigungsminister Frankreichs
âą Robert Massard (1925â2025), OpernsĂ€nger (Bariton)
âą Pierre BergĂ© (1934â1997), Experimentalphysiker (Chaos-Physik)
âą Francis Mer (1939â2023), Industrieller und Politiker
⹠Cyril Grandet (* 1942), französischer Automobilrennfahrer
âą Jean-Pierre Giudicelli (1943â2024), Moderner FĂŒnfkĂ€mpfer
⹠Roger-Gérard Schwartzenberg (* 1943), Rechts- und Politikwissenschaftler sowie Politiker
⹠Michel Sogny (* 1947), Pianist, Komponist, MusikpÀdagoge und Autor ungarischer Abstammung
âą AndrĂ© Lavie (1959â1990), MittelstreckenlĂ€ufer
âą Bertrand Cantat (* 1964), SĂ€nger mehrerer Bands
âą Olivier Heck (* 1966), BogenschĂŒtze, Olympiateilnehmer
âą William David (* 1969), Autorennfahrer
⹠Guillaume Leschallier de Lisle (* 1971), römisch-katholischer Geistlicher, Weihbischof in Meaux
âą Patrice Estanguet (* 1973), Kanute und Olympionike
⹠Stéphane Augé (* 1974), Radrennfahrer
âą SĂ©bastien Chabbert (* 1978), FuĂballtorwart
⹠Cédric Gracia (* 1978), Mountainbikefahrer
âą Camille de Faucompret (* 1985), Snowboarderin
⹠Jérémy Chardy (* 1987), Tennisspieler
âą Cyril Baille (* 1993), Rugby-Union-Spieler
âą Jean Goubert (* 1994), Radrennfahrer
⹠Sarah Valero Jodar (* 1998), französisch-spanische Handballspielerin
âą Marine Fauthoux (* 2001), Basketballspielerin
StÀdtepartnerschaften
Pau unterhÀlt mit folgenden StÀdten eine StÀdtepartnerschaft:cite-ref-18[18]
âą Vereinigte Staaten Mobile, Vereinigte Staaten, seit 1975
âą Italien Pistoia, Italien, seit 1975
âą Japan KĆfu, Japan, seit 1977
âą Portugal SetĂșbal, Portugal, seit 1981
⹠Vereinigtes Konigreich Swansea, Vereinigtes Königreich, seit 1982
⹠Deutschland Göttingen, Deutschland, seit 1983
âą ElfenbeinkĂŒste Daloa, ElfenbeinkĂŒste, seit 1984
âą China Volksrepublik Xiâan, Volksrepublik China, seit 1986
Literatur
âą Die Statue Heinrichs IV. von Frankreich zu Pau. In: Illustrirte Zeitung. Nr. 37. J. J. Weber, Leipzig 9. MĂ€rz 1844, S. 172 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
Weblinks
Wiktionary: Pau
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Wikivoyage: Pau
â ReisefĂŒhrer
Commons
: Pau
â Sammlung von Bildern
⹠Website der Stadt Pau (französisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Wolf-Eckhard Gudemann (Red.): Lexikon der Geschichte. Lizenzausgabe, aktualisierte Sonderausgabe. Orbis Verlag, Niedernhausen/Ts. 2001, ISBN 3-572-01285-6.
cite-note-reformation-22. â Zur Bedeutung Paus in der Reformationsgeschichte siehe das StadtportrĂ€t: Reformationsstadt Pau. Frankreich. Selbstbewusste Frauen gestalten die Kirche neu. In: reformation-cities.org/cities. Abgerufen am 7. Oktober 2017. Visite guidĂ©e â Sur les traces des Huguenots Ă Pau. (Memento vom 13. Juli 2023 im Internet Archive) In: pau.fr, abgerufen am 7. Oktober 2017 (französisch).
cite-note-33. â Pau â Klimatabellen. In: de.climate-data.org, abgerufen am 5. Juni 2019.
cite-note-41. Populations lĂ©gales 2021 â Commune de Pau (64445). In: insee.fr. Abgerufen am 14. Mai 2024.
cite-note-55. â Website des Flughafens Pau PyrĂ©nĂ©es. In: pau.aeroport.fr, abgerufen am 15. MĂ€rz 2017 (französisch, englisch).
cite-note-britannica-66. â Pau. In: EncyclopĂŠdia Britannica. 11. Auflage. Band 20: Ode â Payment of Members. London 1911, S. 938 (englisch, Volltext [Wikisource]).
cite-note-ersch-gruber-3-13-453-77. â Fischer: Pau. In: Johann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber (Hrsg.): Allgemeine EncyclopĂ€die der Wissenschaften und KĂŒnste. 3. Sektion, 13. Teil (1840), S. 453 (uni-goettingen.de).
cite-note-brockhaus-88. â Pau. In: Brockhaus Konversations-Lexikon. 14. Auflage. Band 12: Morea â PerĂŒcke. Brockhaus, Leipzig 1895, S. 961 (retrobibliothek.de).
cite-note-99. â Pau. In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 15: ĂhmichenâPlakatschriften. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 510â511 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-1010. â Jacques Canaud: Le temps des Maquis : De la vie dans les bois Ă la reconquĂȘte des citĂ©s, 1943â1944 (= Collection TĂ©moignage). Ăditions De BorĂ©e, Clermont-Ferrand 2011, ISBN 978-2-8129-0498-1, S. 209.
cite-note-1111. â Le musĂ©e Bernadotte : trĂ©sor patrimonial entre tradition et modernitĂ©en Ă©volution. In: pau.fr, 21. Dezember 2023, abgerufen am 12. April 2024 (französisch).
cite-note-1212. â Leif Snellman: GRAND CIRCUIT PERMANENT DE PAU â Pau (F). In: goldenera.fi. 18. Mai 2023, abgerufen am 4. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-1313. â Drags, Pau Hunt Drags
cite-note-1414. â The Pau Hunt Crew and The English Circle, Pau Hunt
cite-note-1515. â Histoire, Pau Golf Club
cite-note-1616. â Vorstellung, Hippodrome de Pau
cite-note-1717. â Naissance de l'hippodrome, 1842, auf patrimoine-nouvelle-aquitaine.fr
cite-note-1818. â Jumelages. (Memento vom 13. Juli 2023 im Internet Archive) In: pau.fr, abgerufen am 7. Oktober 2017 (französisch).
cite-note-1919. â Pau et Saragosse font fructifier la coopĂ©ration et l'amitiĂ© entre les deux villes. (Memento vom 13. Juli 2023 im Internet Archive) In: pau.fr, 9. Juli 2021 (französisch).